BLOG über Selbstbewusstsein, Auftreten und Wirkung

selbstbewusst sein. selbstbewusst auftreten. selbstbewusst wirken.

 

Zeig was in dir steckt!

Der BLOG für alle, die entdecken möchten, was in ihnen steckt, die im Job selbstbewusst auftreten wollen und die sich gut und authentisch verkaufen möchten

 

Blackout – Plötzlich wie ausgeknipst

Es ist der Horror schlechthin: Eben redest du noch ganz flüssig und plötzlich… Nichts. Du schaust in die Gesichter der Zuhörer. Nichts. Ein großes schwarzes Loch tut sich auf. Vergeblich suchst du den Schalter, um das Licht wieder anzuknipsen. Gefühlt vergehen Stunden. Was für ein Albtraum! Ein Blackout ist so ziemlich das Furchtbarste, was sich alle Redner vorstellen können. Auch wenn es absurd klingt: Ein Blackout ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Gehirns. Doch wie findet man schnell wieder den Lichtschalter? Ich gebe dir meine 5 Blackout-Tipps, damit du so galant wie möglich, wieder Licht hast.

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Frei Reden mithilfe deines Gedächtnispalastes

Was fürchten wir beim Präsentieren am meisten? …das wir den Faden verlieren und aus dem Konzept kommen. Und wie klasse ist es doch für jeden Zuhörer, wenn der Redner frei redet. Doch wie soll man sich das alles merken bei der ganzen Aufregung?
Es gibt eine einfache Technik, mit der du dein Stichwort-Konzept in einen Gedächtnispalast packen kannst – die Loci-Technik. Und mithilfe deines Gedächtnispalastes kannst du frei reden und behältst alle Fäden in der Hand bzw. im Kopf – ohne aus dem Konzept zu kommen.

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Immer die richtigen Worte parat

Manchmal gibt es Situationen, in denen uns nichts „Schlaues“ einfällt. Sei es auf dem Papier, wenn wir zum Beispiel eine Präsentation vorbereiten oder eine Hausarbeit schreiben wollen. Oder auch in Begegnungen mit anderen fehlen uns manchmal sprichwörtlich die Worte. Dabei kommt es oft darauf an, wortgewandt und schlagfertig zu sein. Die meisten sind zwar nicht auf den Mund gefallen, doch irgendwie scheint die Verbindung in unserem Hirn zur Sprache manchmal abgeschnitten. Ich zeige dir hier ein paar einfache Übungen, mit denen dir nie wieder die Worte fehlen.

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Eine Stegreifrede aus dem Ärmel schütteln

Sicher kennst du das: Du bist auf einer Veranstaltung, freust dich, mit Bekannten zu quatschen. Da bittet dich jemand, spontan ein paar Worte an die Gäste zu richten. Oder du bist in einem Meeting und dein Chef bittet dich, ein paar Worte zu einem bestimmten Thema zu sagen. Oh verdammt, eine Stegreifrede! Schon bei dem Gedanken daran, bekommen die meisten ganz großes Flattern, Schnappatmung und Schweißausbrüche. Doch keine Panik! Sicher ist eine Stegreifrede nicht jedermanns Sache, aber auch kein Hexenwerk. Hier kommen ein paar Tipps.

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Setze die Brille deiner Zuhörer auf

Wenn wir etwas präsentieren, wollen wir vor allem eines: Menschen gewinnen und von unserer Botschaft überzeugen! Klasse, wenn wir von unserer Idee überzeugt sind und allen davon erzählen möchten. Perfekt, wenn wir ein Thema gefunden haben und es in die Welt „tragen“ möchten. Doch was ist mit den Zuhörern? Was dich begeistert, muss nicht genauso bei deinem Publikum zünden. Wie kannst du also ihre Begeisterung wecken? Ganz einfach: Wechsele bereits in deiner Vorbereitung die Perspektive und setze dir die Brille deiner Zuhörer auf.

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Reden gekonnt beenden – Oder: Der letzte Eindruck bleibt

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich enden viele Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? Dabei wollen wir doch den besten Eindruck hinterlassen. Gerade am Ende einer Rede kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nachklingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen oder persönlich auf dich aufmerksam machen. Also: Was solltest du also vermeiden? Und wie kannst du den besten Eindruck hinterlassen?

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Wie du schon am Anfang deiner Rede alle vom Hocker reißt.

Ob große oder kleine Bühne – ob eine Rede vor vielen Menschen oder eine Präsentation im Teammeeting … Souverän wirken und mit unseren Worten begeistern – das wollen wir alle. Und auch persönlich wollen wir glänzen. Doch wenn schon nach den ersten Worten die Luft raus ist, dann wird es schwer, die Zuhörer vom Hocker zu reißen. Und das liegt ganz allein an dir. Dein Thema hin oder her. Nur du selbst kannst mit dem Einstieg in deine Rede oder Präsentation Begeisterung entfachen – oder auch nicht.

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Wie du mit Lampenfieber die Bühne eroberst

Zoom! Alle Augen richten sich auf dich. Du stehst im Mittelpunkt. Schon beim Gedanken daran rast dein Herz? Mit Lampenfieber bist du nicht allein. Angst vor Präsentationen, öffentlichen Auftritten, wichtigen Gesprächen oder Prüfungsangst zählen zu den Ängsten, unter denen wir am meisten leiden.

Dabei kann ein gesundes Maß an Aufregung begeisternd wirken – auf dich und die Anderen. Doch wenn die Aufregung in Angst umschlägt, dann hilft kein tiefes Durchatmen und gut zureden mehr. Dein Lampenfieber steht dir im Weg – deine Leistungsfähigkeit leidet. Doch was kannst du tun, damit du das Lampenfieber beherrschst und nicht das Lampenfieber dich?

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Ich trau mich nicht. Ich mach es trotzdem. …weil in der Komfortzone kein Selbstvertrauen wächst

Fehlt das Selbstvertrauen, geht man in der Regel jeder Herausforderung aus dem Weg. In der eigenen Komfortzone ist es doch so angenehm und sicher. Da weiss man, woran man ist… Doch bringt uns das weiter? Macht uns das glücklich? Und vor allem: Stärkt das unser Selbstvertrauen? Nein!
Erst eine Aufgabe, die Herausforderungen in sich hat, die uns auf ein unbekanntes Terrain führt oder die wir ängstlich betrachten, stärkt uns innerlich. Doch wenn wir den Schritt aus unserer Komfortzone wagen, dann kann unser Selbstvertrauen wachsen.

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Warum Körpersprache automatisch ist

Weisst du, was du Präsentationen alles mit deinen Händen machst oder wie sich dein Gesicht in Gesprächen manchmal verzieht? Wahrscheinlich nicht. Denn Körpersprache läuft zu einem großen Teil automatisch ab – ist uns nicht bewusst. Und Körpersprache ist verdammt schnell – schneller als wir sie bemerken. Sie plaudert ungefiltert aus, was uns gerade bewegt. Stimmen wir unserem Gegenüber zu oder finden wir sein Argument unmöglich? Freuen wir uns über das Gesagte oder macht es uns Angst? Noch bevor wir bewusst darüber nachdenken, spricht unser Körper die Antwort aus – mal mehr, mal weniger laut und deutlich. Doch was sagt unser Körper alles und vor allem warum? …und wie soll ich dann Körpersprache trainieren, wenn sie einfach so passiert?

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Wohin mit den Händen?

Wohin nur mit den Händen? Es gibt so viele Möglichkeiten. Hände falten, verschränken oder baumeln lassen. Hände hinter den Rücken oder in die Hosentaschen. Aber: Was wirkt gestellt oder unfreundlich? Wie wirkt man sympathisch und selbstbewusst? Für eine optimale Haltung der Arme gibt es keine allgemeine Antwort. Zudem machen unsere Hände meistens sowieso was sie wollen. Aber wenn du dir dass bewusst machst, kannst du mit etwas Kosmetik deine Hände zu einem Helfer einer positiven und souveränen Ausstrahlung machen.

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Die tägliche „Ich-bin-stolz-Portion“

Was wirst du heute tun, worauf du am Abend stolz bist?
Oft treffe ich Menschen, die ihre alltäglichen DO`s klein reden. „Ist doch nichts besonders.“ „Ich mache nur meinen Job.“ Warum können wir uns nur selten auf die Schulter klopfen? Dabei nährt sich unser Selbstbewusstsein von unseren alltäglichen Highlights. Wir müssen dabei nicht vor der ganzen Welt prahlen und uns brüsten. Allein durch unsere Körpersprache stahlen wir Stolz aus und wirken viel souveräner.
Also: Gib deinem Selbstbewusstsein täglich etwas Futter mit dem „Ich-bin-stolz-Gefühl“.

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Warum Feedback wie ein gutes Essen ist

Wir lechzen nach Rückmeldung – positiv wie auch negativ; beruflich und privat. Doch wir wollen es geschmackvoll serviert bekommen und so, dass wir es gut verdauen können. Feedback sollte nicht nur Nahrung sein, sondern wie ein gutes Essen. Aber wie lässt es sich am besten zubereiten? Dafür habe ich ein Rezept für Sie – das BeAuTi *plus-Feedbackmenü.

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Die Schatzkarte fürs Selbstbewusstsein

Es gibt diese Tage, an denen einfach nichts gelingen will. Dann geraten wir schnell in eine negative Gedankenspirale. Das, was andere an uns schätzen oder was wir gut können, fällt uns nicht ein. Der Scheinwerfer ist auf den miesen Tag gerichtet. Das Selbstbewusstsein ist im Keller. Für eine Schatzsuche da unten fehlt das Licht und Energie.
Warum also für solche Tage nicht eine Schatzkarte parat haben?
…und wenn dann wieder einer dieser Tage kommt, brauchen Sie erst gar nicht im Gedanken-Keller kramen. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Schatzkarte und stärken Sie so Ihre Stärken. Tanken Sie eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein.

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Sich in die Augen schauen

Ein fester und offener Blickkontakt, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, um Kontakte aufzubauen, zu pflegen oder in Gesprächen seinen Standpunkt klar darzustellen. Blickkontakt halten zu können, zeugt von Selbstbewusstsein und Kompetenz. Es fällt vielen schwer diesen stetig zu halten, ohne das die Augen wegwandern.
Im Trainingslager erfahren Sie, wie Sie einen festen Blickkontakt trainieren können.

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Das wird dein Auftritt

 

Impulse für wirkungsvolle Reden

Ob große oder kleine Bühne… Willst du selbstbewusst auftreten und erfolgreich präsentieren? Menschen begeistern? Deiner Rede mehr „Schliff“ geben?

…dann hole dir das kostenlose E-Book zum Download.