5 Wege wie du Selbstzweifel überwinden kannst

Du hast eine richtig gute Idee oder einen tollen Auftrag – doch Selbstzweifel hindern dich daran, loszulegen oder anderen davon zu erzählen? Du fragst dich manchmal, ob du überhaupt gut genug für eine Sache bist und ob du das schaffen kannst? Selbstzweifel lähmen und verunsichern. Im schlimmsten Fall sabotieren sie deinen Erfolg und Wachstum. Erfahre hier, wie du hemmende Selbstzweifel überwinden kannst, um erfolgreich und souverän ins Tun zu kommen.

Wirrwarr im Kopf – Klarheit im Herz

Irgendetwas ist anders? Ja. Wer ist die Stärkenreporterin? Ich, Bianca Grünert. Was ist passiert? Für mich war es ein bewegter Sommer. Ich war viel unterwegs – auch im Kopf. Ich habe eine Antwort gesucht. Eine Antwort auf die Frage „Was machst du eigentlich?“ Hier erfährst du jetzt, wie es dazu kam, wie sich das Wirrwarr in meinem Kopf gelöst hat und was jetzt ist.

Wie du mit Körpersprache selbstbewusster wirst …und wirkst.

Deine Körpersprache lügt nicht. Sie verrät, wie du dich im Innersten fühlst – in guten, aber auch schlechten Momenten. Als Prüfling wirst du mit hochgezogenen Schultern als ängstlich wahrgenommen. Oder als Redner wirkst du unsicher, wenn du von einem Bein aufs andere tippelst und deine Arme verschließt. Deine Körpersprache drückt dein Empfinden aus. Wissenschaftliche Studien kommen auch zu dem Ergebnis, dass Körpersprache sogar auch nach innen wirkt und dass deine äußere Haltung auf dich selbst abfärbt. Eine selbstbewusste Körpersprache hilft dir, dich selbstbewusster zu fühlen… und letztendlich auch so zu wirken. Wirklich keine Zauberei!

Blackout – Plötzlich wie ausgeknipst

Es ist der Horror schlechthin: Eben redest du noch ganz flüssig und plötzlich… Nichts. Du schaust in die Gesichter der Zuhörer. Nichts. Ein großes schwarzes Loch tut sich auf. Vergeblich suchst du den Schalter, um das Licht wieder anzuknipsen. Gefühlt vergehen Stunden. Was für ein Albtraum! Ein Blackout ist so ziemlich das Furchtbarste, was sich alle Redner vorstellen können. Auch wenn es absurd klingt: Ein Blackout ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Gehirns. Doch wie findet man schnell wieder den Lichtschalter? Ich gebe dir meine 5 Blackout-Tipps, damit du so galant wie möglich, wieder Licht hast.

Frei Reden mithilfe deines Gedächtnispalastes

Was fürchten wir beim Präsentieren am meisten? …das wir den Faden verlieren und aus dem Konzept kommen. Und wie klasse ist es doch für jeden Zuhörer, wenn der Redner frei redet. Doch wie soll man sich das alles merken bei der ganzen Aufregung?
Es gibt eine einfache Technik, mit der du dein Stichwort-Konzept in einen Gedächtnispalast packen kannst – die Loci-Technik. Und mithilfe deines Gedächtnispalastes kannst du frei reden und behältst alle Fäden in der Hand bzw. im Kopf – ohne aus dem Konzept zu kommen.

Immer die richtigen Worte parat

Manchmal gibt es Situationen, in denen uns nichts „Schlaues“ einfällt. Sei es auf dem Papier, wenn wir zum Beispiel eine Präsentation vorbereiten oder eine Hausarbeit schreiben wollen. Oder auch in Begegnungen mit anderen fehlen uns manchmal sprichwörtlich die Worte. Dabei kommt es oft darauf an, wortgewandt und schlagfertig zu sein. Die meisten sind zwar nicht auf den Mund gefallen, doch irgendwie scheint die Verbindung in unserem Hirn zur Sprache manchmal abgeschnitten. Ich zeige dir hier ein paar einfache Übungen, mit denen dir nie wieder die Worte fehlen.

Eine Stegreifrede aus dem Ärmel schütteln

Sicher kennst du das: Du bist auf einer Veranstaltung, freust dich, mit Bekannten zu quatschen. Da bittet dich jemand, spontan ein paar Worte an die Gäste zu richten. Oder du bist in einem Meeting und dein Chef bittet dich, ein paar Worte zu einem bestimmten Thema zu sagen. Oh verdammt, eine Stegreifrede! Schon bei dem Gedanken daran, bekommen die meisten ganz großes Flattern, Schnappatmung und Schweißausbrüche. Doch keine Panik! Sicher ist eine Stegreifrede nicht jedermanns Sache, aber auch kein Hexenwerk. Hier kommen ein paar Tipps.

Setze die Brille deiner Zuhörer auf

Wenn wir etwas präsentieren, wollen wir vor allem eines: Menschen gewinnen und von unserer Botschaft überzeugen! Klasse, wenn wir von unserer Idee überzeugt sind und allen davon erzählen möchten. Perfekt, wenn wir ein Thema gefunden haben und es in die Welt „tragen“ möchten. Doch was ist mit den Zuhörern? Was dich begeistert, muss nicht genauso bei deinem Publikum zünden. Wie kannst du also ihre Begeisterung wecken? Ganz einfach: Wechsele bereits in deiner Vorbereitung die Perspektive und setze dir die Brille deiner Zuhörer auf.

Reden gekonnt beenden – Oder: Der letzte Eindruck bleibt

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich enden viele Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? Dabei wollen wir doch den besten Eindruck hinterlassen. Gerade am Ende einer Rede kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nachklingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen oder persönlich auf dich aufmerksam machen. Also: Was solltest du also vermeiden? Und wie kannst du den besten Eindruck hinterlassen?

Wie du schon am Anfang deiner Rede alle vom Hocker reißt.

Ob große oder kleine Bühne – ob eine Rede vor vielen Menschen oder eine Präsentation im Teammeeting … Souverän wirken und mit unseren Worten begeistern – das wollen wir alle. Und auch persönlich wollen wir glänzen. Doch wenn schon nach den ersten Worten die Luft raus ist, dann wird es schwer, die Zuhörer vom Hocker zu reißen. Und das liegt ganz allein an dir. Dein Thema hin oder her. Nur du selbst kannst mit dem Einstieg in deine Rede oder Präsentation Begeisterung entfachen – oder auch nicht.