Reden gekonnt beenden – Oder: Der letzte Eindruck bleibt

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich enden viele Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? Dabei wollen wir doch den besten Eindruck hinterlassen. Gerade am Ende einer Rede kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nachklingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen oder persönlich auf dich aufmerksam machen. Also: Was solltest du also vermeiden? Und wie kannst du den besten Eindruck hinterlassen?

Die tägliche „Ich-bin-stolz-Portion“

Was wirst du heute tun, worauf du am Abend stolz bist?
Oft treffe ich Menschen, die ihre alltäglichen DO`s klein reden. „Ist doch nichts besonders.“ „Ich mache nur meinen Job.“ Warum können wir uns nur selten auf die Schulter klopfen? Dabei nährt sich unser Selbstbewusstsein von unseren alltäglichen Highlights. Wir müssen dabei nicht vor der ganzen Welt prahlen und uns brüsten. Allein durch unsere Körpersprache stahlen wir Stolz aus und wirken viel souveräner.
Also: Gib deinem Selbstbewusstsein täglich etwas Futter mit dem „Ich-bin-stolz-Gefühl“.

Sichtbar sein… oder: Wie du Präsenz zeigst

Man hat es oder man hat es nicht? Ich behaupte, jeder kann Präsenz, Ausstrahlung, Charisma, Personality, … gewinnen. Wie man es auch nennt: Menschen, die das gewisse „Etwas“ haben, nehmen wir bewusster wahr. Sie bleiben uns im Gedächtnis. Sie ziehen uns in Ihren Bann. Wer präsent ist, wirkt. Und das hinterlässt Eindruck. Präsenz zeigen bedeutet: sich und seine Botschaft sichtbar machen. Es gibt viele Faktoren, die unsere Wirkung beeinflussen. Neben der inneren Haltung ist Körpersprache – das Außen – ein wesentlicher Aspekt.

(Un-)Sichtbar werden

Man hat es oder man hat es nicht? Ich behaupte, jeder kann Präsenz, Ausstrahlung, Charisma, Personality, … gewinnen. Wie man es auch nennt: Menschen, die das gewisse „Etwas“ haben, nehmen wir bewusster wahr. Sie bleiben uns im Gedächtnis. Sie ziehen uns in Ihren Bann. Wer präsent ist, wirkt.