Ein guter Draht zu deinen Zuhörern: Wie du ihn bekommst und hältst.

Mal ehrlich, wenn du keinen Draht zu deinen Zuhörern bekommst, dann ist doch jede Präsentation oder jeder Vortrag Mist. Wenn dein Publikum nicht mitgeht, dann strampelst du dir als Redner einen ab. Vielleicht schlägt dir am Ende etwas Sympathie entgegen und du bekommst ein zustimmendes Lächeln – vielleicht aber nur wegen dem nahenden Ende. Nun kann dich nicht jeder mögen und auch nicht jedes Thema wird dein Publikum begeistern. Trotzdem: Gib alles für einen guten Draht und frage dich schon in der Vorbereitung, wie du gut in Kontakt mit deinen Zuhörern kommst und diese bis zum Ende hältst.

Der erste Eindruck: Wie du Sympathiepunkte sammeln kannst

Bevor du zeigen kannst, dass du gut bist, musst du gut wirken. Der erste Eindruck ist gnadenlos. Schon nach wenigen Augenblicken stecken dich andere in eine Schublade. Höre, wie du Sympathiepunkte sammeln kannst, um in die richtige Schublade zu kommen. Du bekommst viele Tipps für den besten ersten Eindruck rund um Körpersprache, Kleidung und Worte.

Eine Stegreifrede aus dem Ärmel schütteln

Sicher kennst du das: Du bist auf einer Veranstaltung, freust dich, mit Bekannten zu quatschen. Da bittet dich jemand, spontan ein paar Worte an die Gäste zu richten. Oder du bist in einem Meeting und dein Chef bittet dich, ein paar Worte zu einem bestimmten Thema zu sagen. Oh verdammt, eine Stegreifrede! Schon bei dem Gedanken daran, bekommen die meisten ganz großes Flattern, Schnappatmung und Schweißausbrüche. Doch keine Panik! Sicher ist eine Stegreifrede nicht jedermanns Sache, aber auch kein Hexenwerk. Hier kommen ein paar Tipps.

Sich in die Augen schauen

Ein fester und offener Blickkontakt, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, um Kontakte aufzubauen, zu pflegen oder in Gesprächen seinen Standpunkt klar darzustellen. Blickkontakt halten zu können, zeugt von Selbstbewusstsein und Kompetenz. Es fällt vielen schwer diesen stetig zu halten, ohne das die Augen wegwandern.
Im Trainingslager erfahren Sie, wie Sie einen festen Blickkontakt trainieren können.

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Was ein Blick jeweils bedeutet, ist ganz unterschiedlich und hängt von der Intensität und Dauer ab. Wer, wen, wie lange und wie oft anschaut, hinterlässt eine ganz unterschiedliche Wirkung. Schauen wir also mal etwas genauer hin.