Vergiss mir nicht den Halo-Effekt!

Ist dir das auch schon mal passiert: Da hat dich jemand mit seiner Schönheit fast erschlagen und du dachtest ‚Mensch, wie ist der toll und schlau‘? (Manchmal entpuppen sich diese als Luftnummern.) Ja, so sind wir Menschen. Wir stecken Menschen in Schubladen, in denen gleich mehrere positive Eigenschaften stecken – oder negative. Die Psychologie nennt das Halo-Effekt. Wenn du bei Anderen in die sympathische – und damit intelligente, humorvolle, zielstrebige, … – Schublade geraten willst, dann solltest du den Halo-Effekt nicht vergessen und nutzen. Warum du auf Äußerlichkeiten bei dir selbst achten solltest, erfährst du in dieser Podcast-Folge. Du bekommst auch Tipps, wie du das Beste von dir aufs Parkett legst, überall da, wo du in den Blickpunkt gerätst (und das ist ganz oft). …damit du für die anderen stahlst.

Als Redner hast du nicht nur Freunde

Was machst du, wenn du völlig begeistert redest, in dein Publikum schaust und plötzlich… Du entdeckst ein grimmiges Gesicht. Bei vielen geht dann das Kopfkino los: ‚Mag der mich nicht?‘ ‚Habe ich was Blödes gesagt?‘ oder oder. Das kann einen beim Vortrag ganz schön aus dem Konzept bringen. Dabei muss es gar nichts mit dir zu tun haben. Andere Menschen habe andere Erwartungen – an dich, an dein Thema, an deinen Präsentationsstil. Oder sie haben eigentlich etwas Besseres vor. Da kannst du manchmal einfach nichts machen. Doch du kannst lernen, damit souverän umzugehen und im Vorfeld einige Dinge zu bedenken. Was das ist und wie du mit grimmigen und unaufmerksamen Zuhörern umgehen kannst, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Warum du als Redner eine Botschaft brauchst

Hast du schon einmal Reden gehört, wo du hinterher dachtest: ‚Und was wollte mir der Redner jetzt eigentlich sagen?‘ Dann hatte die Präsentation keine (klare) Botschaft. Als Redner solltest du dir unbedingt eine zulegen. Was ist DER eine Satz, der bei deinen Zuhörern hängen bleiben soll? Deine Botschaft sollte sich dabei auf dein Thema beziehen und sollte auch die (wahrscheinlich) brennendste Frage deiner Zuhörer beantworten. Und deine Botschaft sollte sich ebenfalls wie ein roter Faden durch deine gesamte Rede ziehen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du das hinkriegen kannst und warum du überhaupt eine Botschaft in deiner Präsentation brauchst.

Ein guter Draht zu deinen Zuhörern: Wie du ihn bekommst und hältst.

Mal ehrlich, wenn du keinen Draht zu deinen Zuhörern bekommst, dann ist doch jede Präsentation oder jeder Vortrag Mist. Wenn dein Publikum nicht mitgeht, dann strampelst du dir als Redner einen ab. Vielleicht schlägt dir am Ende etwas Sympathie entgegen und du bekommst ein zustimmendes Lächeln – vielleicht aber nur wegen dem nahenden Ende. Nun kann dich nicht jeder mögen und auch nicht jedes Thema wird dein Publikum begeistern. Trotzdem: Gib alles für einen guten Draht und frage dich schon in der Vorbereitung, wie du gut in Kontakt mit deinen Zuhörern kommst und diese bis zum Ende hältst.

Frei Reden mithilfe deines Gedächtnispalastes

Was fürchten wir beim Präsentieren am meisten? …das wir den Faden verlieren und aus dem Konzept kommen. Und wie klasse ist es doch für jeden Zuhörer, wenn der Redner frei redet. Doch wie soll man sich das alles merken bei der ganzen Aufregung?
Es gibt eine einfache Technik, mit der du dein Stichwort-Konzept in einen Gedächtnispalast packen kannst – die Loci-Technik. Und mithilfe deines Gedächtnispalastes kannst du frei reden und behältst alle Fäden in der Hand bzw. im Kopf – ohne aus dem Konzept zu kommen.