Das Spiel mit dem Status: Warum wir mal gewinnen und mal verlieren

Es ist nicht, das dicke Bankkonto, die Gucci-Tasche oder der Porsche, die bestimmen, wer sich wem über- oder unterordnet. Es ist viel spannender: Es ist dein persönlicher Status – es ist das, was du ausstrahlst und wie du denkst. Das Spiel mit dem Status ist ein subtiles, aber sehr spannendes Spiel, dass du mitspielen solltest, um selbstbewusster aufzutreten und Vertrauen zu gewinnen. Ich zeige dir warum und wie es geht.

Der erste Eindruck: Wie du Sympathiepunkte sammeln kannst

Bevor du zeigen kannst, dass du gut bist, musst du gut wirken. Der erste Eindruck ist gnadenlos. Schon nach wenigen Augenblicken stecken dich andere in eine Schublade. Höre, wie du Sympathiepunkte sammeln kannst, um in die richtige Schublade zu kommen. Du bekommst viele Tipps für den besten ersten Eindruck rund um Körpersprache, Kleidung und Worte.

Das ist mein Tanzbereich… oder: Wieviel Raum braucht der Mensch?

Jemandem auf die Pelle rücken. Sich jemanden vom Leib halten. Viele Redensarten beziehen sich auf den persönlichen Raum um uns herum. Und wie sagte Johnny zu Baby in Dirty Dancing? „Das hier ist mein Tanzbereich und das hier ist dein Tanzbereich!“ Auch wenn es im Zwischenmenschlichen nicht immer ums Tanzen geht, es ist uns meist nicht recht, wenn uns jemand zu nahe kommt. Denn wir haben (unsichtbare) Grenzen. Auch wenn wir sie nicht sprachlich äußern – unser Körper plaudert deutlich. Wir brauchen eigentlich nur die Körpersprache des Gegenübers wahrnehmen. Aber was ist der persönliche Raum überhaupt? Welche ungeschriebenen Gesetze gelten im Spiel zwischen Nähe und Distanz? Schauen wir zunächst einmal darauf, warum wir so extrem reagieren, wenn uns jemand zu sehr auf den Leib rückt?

Die Macht des Lächelns

Lächeln ist uns schon in die Wiege gelegt. Das muss uns niemand beibringen. Erstaunlich ist, dass Kinder etwa 300 Mal mehr am Tag lachen, als Erwachsene. Schade für uns Erwachsene. Denn es gibt viele gute Gründe zu lächeln.

Magic Moment: Der erste Eindruck entscheidet

Wir alle kennen das: Wir betreten einen Raum mit vielen fremden Menschen und hundert Augen sind plötzlich auf uns gerichtet. Wir werden von oben bis unten gescannt. In Windeseile fällen die anderen ein Urteil über uns – positiv oder negativ. Es ist wie ein Magic Moment. Dabei haben wir noch gar nichts gesagt. Es ist die Körpersprache, die zählt – besonders beim Kennenlernen.
Doch wie macht man es nun? Wie können Sie beim ersten Eindruck glänzen – im Magic Moment sprichwörtlich „gut dastehen“? Was öffnet Ihren Türen und Herzen? Schauen wir mal genauer hin.

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