Lass deine Worte positiv wirken

In dieser Folge des Zeig was in dir steckt! Podcast bekommst acht Tipps, wie du die Macht der Worte nutzen kannst, um positive Emotionen auszulösen und um andere zu motivieren. Denn mal ehrlich: Sind wir sprachliche Weltmeister im Konkreten, Verständlichen und Motivieren? Eher nicht. Wir benutzen viele Worte, die alleine schon beim Aussprechen, Denken oder Zuhören negative Gefühle und Reaktionen auslösen. Dabei brauchen wir manche Worte nur umformulieren oder wir lassen sie weg. …damit unsere Sprache, unsere Kommunikation uns Kraft gibt – anstatt zu lähmen!

Immer die richtigen Worte parat

Manchmal gibt es Situationen, in denen uns nichts „Schlaues“ einfällt. Sei es auf dem Papier, wenn wir zum Beispiel eine Präsentation vorbereiten oder eine Hausarbeit schreiben wollen. Oder auch in Begegnungen mit anderen fehlen uns manchmal sprichwörtlich die Worte. Dabei kommt es oft darauf an, wortgewandt und schlagfertig zu sein. Die meisten sind zwar nicht auf den Mund gefallen, doch irgendwie scheint die Verbindung in unserem Hirn zur Sprache manchmal abgeschnitten. Ich zeige dir hier ein paar einfache Übungen, mit denen dir nie wieder die Worte fehlen.

Das kleine Wörtchen „aber“

Nichts geht mit „Ja, ABER…“

Stellen Sie sich vor, Sie diskutieren ein Thema und bringen viele Ideen und gute Argumente ein. Und dann hören Sie: „Ja, aber…“. Einmal, zweimal, dreimal… Zack. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt, denn das kleine Wörtchen „aber“ macht alle Vorschläge sofort zunichte.
Das Leben spielt uns viele Bälle zu – wir müssen sie nur aufnehmen. Mit „aber“ schießen wir den Ball ins Aus. Doch mit dem Wörtchen „und“ bleiben wir im Spiel.
Fazit: Seien Sie neugierig, mutig und offen für Vorschläge oder Argumente. Wenn Sie „Nein“ zu den Ideen Anderer sagen wollen, dann tun Sie es ganz klar! Sonst lassen Sie das „aber“ weg und ersetzen es durch „und“.

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