Tipps fürs Selbstbewusstsein, Auftreten und Präsentieren

Selbstbewusst auftreten. Souverän wirken. Erfolgreich präsentieren.

 

Zeig was in dir steckt!

Der BLOG für alle, die selbstbewusst auftreten, erfolgreich präsentieren und kompetent wirken wollen.

 

Wie du schon am Anfang deiner Rede alle vom Hocker reißt.

Ob große oder kleine Bühne – ob eine Rede vor vielen Menschen oder eine Präsentation im Teammeeting … Souverän wirken und mit unseren Worten begeistern – das wollen wir alle. Und auch persönlich wollen wir glänzen. Doch wenn schon nach den ersten Worten die Luft raus ist, dann wird es schwer, die Zuhörer vom Hocker zu reißen. Und das liegt ganz allein an dir. Dein Thema hin oder her. Nur du selbst kannst mit dem Einstieg in deine Rede oder Präsentation Begeisterung entfachen – oder auch nicht.

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Wie du mit Lampenfieber die Bühne eroberst

Zoom! Alle Augen richten sich auf dich. Du stehst im Mittelpunkt. Schon beim Gedanken daran rast dein Herz? Mit Lampenfieber bist du nicht allein. Angst vor Präsentationen, öffentlichen Auftritten, wichtigen Gesprächen oder Prüfungsangst zählen zu den Ängsten, unter denen wir am meisten leiden.

Dabei kann ein gesundes Maß an Aufregung begeisternd wirken – auf dich und die Anderen. Doch wenn die Aufregung in Angst umschlägt, dann hilft kein tiefes Durchatmen und gut zureden mehr. Dein Lampenfieber steht dir im Weg – deine Leistungsfähigkeit leidet. Doch was kannst du tun, damit du das Lampenfieber beherrschst und nicht das Lampenfieber dich?

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Ich trau mich nicht. Ich mach es trotzdem. …weil in der Komfortzone kein Selbstvertrauen wächst

Fehlt das Selbstvertrauen, geht man in der Regel jeder Herausforderung aus dem Weg. In der eigenen Komfortzone ist es doch so angenehm und sicher. Da weiss man, woran man ist… Doch bringt uns das weiter? Macht uns das glücklich? Und vor allem: Stärkt das unser Selbstvertrauen? Nein!
Erst eine Aufgabe, die Herausforderungen in sich hat, die uns auf ein unbekanntes Terrain führt oder die wir ängstlich betrachten, stärkt uns innerlich. Doch wenn wir den Schritt aus unserer Komfortzone wagen, dann kann unser Selbstvertrauen wachsen.

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Warum Körpersprache automatisch ist

Weisst du, was du Präsentationen alles mit deinen Händen machst oder wie sich dein Gesicht in Gesprächen manchmal verzieht? Wahrscheinlich nicht. Denn Körpersprache läuft zu einem großen Teil automatisch ab – ist uns nicht bewusst. Und Körpersprache ist verdammt schnell – schneller als wir sie bemerken. Sie plaudert ungefiltert aus, was uns gerade bewegt. Stimmen wir unserem Gegenüber zu oder finden wir sein Argument unmöglich? Freuen wir uns über das Gesagte oder macht es uns Angst? Noch bevor wir bewusst darüber nachdenken, spricht unser Körper die Antwort aus – mal mehr, mal weniger laut und deutlich. Doch was sagt unser Körper alles und vor allem warum? …und wie soll ich dann Körpersprache trainieren, wenn sie einfach so passiert?

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Wohin mit den Händen?

Wohin nur mit den Händen? Es gibt so viele Möglichkeiten. Hände falten, verschränken oder baumeln lassen. Hände hinter den Rücken oder in die Hosentaschen. Aber: Was wirkt gestellt oder unfreundlich? Wie wirkt man sympathisch und selbstbewusst? Für eine optimale Haltung der Arme gibt es keine allgemeine Antwort. Zudem machen unsere Hände meistens sowieso was sie wollen. Aber wenn du dir dass bewusst machst, kannst du mit etwas Kosmetik deine Hände zu einem Helfer einer positiven und souveränen Ausstrahlung machen.

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Die tägliche „Ich-bin-stolz-Portion“

Was wirst du heute tun, worauf du am Abend stolz bist?
Oft treffe ich Menschen, die ihre alltäglichen DO`s klein reden. „Ist doch nichts besonders.“ „Ich mache nur meinen Job.“ Warum können wir uns nur selten auf die Schulter klopfen? Dabei nährt sich unser Selbstbewusstsein von unseren alltäglichen Highlights. Wir müssen dabei nicht vor der ganzen Welt prahlen und uns brüsten. Allein durch unsere Körpersprache stahlen wir Stolz aus und wirken viel souveräner.
Also: Gib deinem Selbstbewusstsein täglich etwas Futter mit dem „Ich-bin-stolz-Gefühl“.

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Warum Feedback wie ein gutes Essen ist

Wir lechzen nach Rückmeldung – positiv wie auch negativ; beruflich und privat. Doch wir wollen es geschmackvoll serviert bekommen und so, dass wir es gut verdauen können. Feedback sollte nicht nur Nahrung sein, sondern wie ein gutes Essen. Aber wie lässt es sich am besten zubereiten? Dafür habe ich ein Rezept für Sie – das BeAuTi *plus-Feedbackmenü.

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Die Schatzkarte fürs Selbstbewusstsein

Es gibt diese Tage, an denen einfach nichts gelingen will. Dann geraten wir schnell in eine negative Gedankenspirale. Das, was andere an uns schätzen oder was wir gut können, fällt uns nicht ein. Der Scheinwerfer ist auf den miesen Tag gerichtet. Das Selbstbewusstsein ist im Keller. Für eine Schatzsuche da unten fehlt das Licht und Energie.
Warum also für solche Tage nicht eine Schatzkarte parat haben?
…und wenn dann wieder einer dieser Tage kommt, brauchen Sie erst gar nicht im Gedanken-Keller kramen. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Schatzkarte und stärken Sie so Ihre Stärken. Tanken Sie eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein.

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Sich in die Augen schauen

Ein fester und offener Blickkontakt, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, um Kontakte aufzubauen, zu pflegen oder in Gesprächen seinen Standpunkt klar darzustellen. Blickkontakt halten zu können, zeugt von Selbstbewusstsein und Kompetenz. Es fällt vielen schwer diesen stetig zu halten, ohne das die Augen wegwandern.
Im Trainingslager erfahren Sie, wie Sie einen festen Blickkontakt trainieren können.

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Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Was ein Blick jeweils bedeutet, ist ganz unterschiedlich und hängt von der Intensität und Dauer ab. Wer, wen, wie lange und wie oft anschaut, hinterlässt eine ganz unterschiedliche Wirkung. Schauen wir also mal etwas genauer hin.

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Das ist mein Tanzbereich… oder: Wieviel Raum braucht der Mensch?

Jemandem auf die Pelle rücken. Sich jemanden vom Leib halten. Viele Redensarten beziehen sich auf den persönlichen Raum um uns herum. Und wie sagte Johnny zu Baby in Dirty Dancing? „Das hier ist mein Tanzbereich und das hier ist dein Tanzbereich!“ Auch wenn es im Zwischenmenschlichen nicht immer ums Tanzen geht, es ist uns meist nicht recht, wenn uns jemand zu nahe kommt. Denn wir haben (unsichtbare) Grenzen. Auch wenn wir sie nicht sprachlich äußern – unser Körper plaudert deutlich. Wir brauchen eigentlich nur die Körpersprache des Gegenübers wahrnehmen. Aber was ist der persönliche Raum überhaupt? Welche ungeschriebenen Gesetze gelten im Spiel zwischen Nähe und Distanz? Schauen wir zunächst einmal darauf, warum wir so extrem reagieren, wenn uns jemand zu sehr auf den Leib rückt?

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Klare Körpersprache hilft – nicht nur in der Bahn

Bekanntlich können wir nicht nicht kommunizieren (nach Paul Watzlawick). Körpersprache dient dazu, soziale Situationen zu steuern und zu regulieren. Gerade bei der Kontaktaufnahme und unter Fremden ist eine eindeutige Körpersprache wichtig. Was will ich, oder was gerade nicht, sprechen wir oft mit unserem Körper aus.

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Das kleine Wörtchen „aber“

Nichts geht mit „Ja, ABER…“

Stellen Sie sich vor, Sie diskutieren ein Thema und bringen viele Ideen und gute Argumente ein. Und dann hören Sie: „Ja, aber…“. Einmal, zweimal, dreimal… Zack. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt, denn das kleine Wörtchen „aber“ macht alle Vorschläge sofort zunichte.
Das Leben spielt uns viele Bälle zu – wir müssen sie nur aufnehmen. Mit „aber“ schießen wir den Ball ins Aus. Doch mit dem Wörtchen „und“ bleiben wir im Spiel.
Fazit: Seien Sie neugierig, mutig und offen für Vorschläge oder Argumente. Wenn Sie „Nein“ zu den Ideen Anderer sagen wollen, dann tun Sie es ganz klar! Sonst lassen Sie das „aber“ weg und ersetzen es durch „und“.

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Die Macht des Lächelns

Lächeln ist uns schon in die Wiege gelegt. Das muss uns niemand beibringen. Erstaunlich ist, dass Kinder etwa 300 Mal mehr am Tag lachen, als Erwachsene. Schade für uns Erwachsene. Denn es gibt viele gute Gründe zu lächeln.

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Sichtbar sein… oder: Wie du Präsenz zeigst

Man hat es oder man hat es nicht? Ich behaupte, jeder kann Präsenz, Ausstrahlung, Charisma, Personality, … gewinnen. Wie man es auch nennt: Menschen, die das gewisse „Etwas“ haben, nehmen wir bewusster wahr. Sie bleiben uns im Gedächtnis. Sie ziehen uns in Ihren Bann. Wer präsent ist, wirkt. Und das hinterlässt Eindruck. Präsenz zeigen bedeutet: sich und seine Botschaft sichtbar machen. Es gibt viele Faktoren, die unsere Wirkung beeinflussen. Neben der inneren Haltung ist Körpersprache – das Außen – ein wesentlicher Aspekt.

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Das wird dein Auftritt!

Wie du besser präsentierst und selbstbewusst auftrittst.

Dieses eBook ist ein echtes Mitmach-Buch – ein Zehn-Schritte-Workbook, das deine nächste Präsentation besser und dich beim Reden souveräner macht. Es wird dich bei der Vorbereitung deiner nächsten Präsentation Schritt für Schritt unterstützen und dir viele Tipps geben, die du gleich umsetzen kannst.

Hole dir das gratis eBook, damit du besser Präsentierst, sicherer beim Reden wirst und deine Zuhörer vom Hocker reißt! Das wird dein Auftritt!