„Und, was machen Sie so – beruflich?“ werden wir auf beruflichen Veranstaltungen, Messen oder auch im Privaten immer mal wieder gefragt. Was antwortest du? Wie stellst du dich vor? Antwortest du so: „Ähm, ja. Ich bin… und bin zuständig für… “ Also antwortest du mit Standardfloskeln oder wirfst mit deiner Berufsbezeichnung inklusive deiner Spezialisierungen und den vielen tricky Aufgaben, die dich täglich beschäftigen um dich? Und hat dein Gegenüber dann Fragezeichen im Gesicht oder einen ganz falschen Eindruck von dir?

Das ist ärgerlich. Vielleicht denkst du dir: ‚Mist. Beim nächsten Mal sollte ich das besser machen‘. Und das ist auch gut so. Denn nur mit einem schnittigen und knackigen Elevator Pitch triffst du bei deinem Gegenüber auf offene Ohren. Nutze gerade die ersten Momente des Kennenlernens: Sie sind Werbung für dich und verstärken den Eindruck, den andere von dir haben – im besten Fall positiv. Erfahre jetzt, wie du die Chance beim Schopf packen kannst und dein Gegenüber ein richtiges Bild von dir bekommt und neugierig wird.

Elevator Pitch: Und was machst du beruflich?

 

Elevator Pitch: Zum Kennenlernen hast du weniger Zeit als eine Aufzugsfahrt

Eine Aufzugsfahrt kann ganz schön lange dauern. Meistens haben wir jedoch weniger Zeit uns gut und „mal kurz vorzustellen“. Besonders in Meetings kann die Vorstellungsrunde echt lang und langweilig werden, wenn jeder erstmal drei Minuten und mehr von sich erzählt. (Anders ist das bei Bewerbungsverfahren. Da bekommst du mehr Zeit.)

Ich gebe dir maximal 30 Sekunden, dich knackig und verständlich vorzustellen. Ich möchte keine Monologe und gesprochene Biografien hören. Ich bin damit nicht allein. Schon nach so kurzer Zeit wollen wir ein Bild vom Anderen haben. Alles was weiter interessant ist, ergibt sich dann im Gespräch. Und dazu soll es schließlich kommen. Über die Einzelheiten deines Jobs kannst du dich später noch ausführlich austauschen. In den ersten Sätzen ist es dein Job, dich so spannend „zu verkaufen“, dass es überhaupt dazu kommt.

Zugegeben in maximal 30 Sekunden auf den Punkt zu kommen, ist nicht leicht. Vielleicht denkst du jetzt ‚Wie soll ich denn alles unterbringen, was ich so mache?‘. Erst Regel: Packe keinen Bauchladen aus! Beschränke dich auf das, was dein Gegenüber interessieren könnte und was für die Situation gerade passt.

 

 

Und was könnte dein Gegenüber interessieren?

Mach dir zunächst darüber Gedanken, auf wen du treffen könntest. In welchen Situationen musst du häufig die Frage beantworten: „Was machst du beruflich?“ Ist es im beruflichen Kontext; quasi unter Kollegen? Oder sind es Veranstaltungen mit ganz unterschiedlichen Menschen? Einfacher ist der berufliche Kontext. Hier kannst du eher erahnen, was dein Gegenüber interessiert. Im Allgemeinen ist es unsicherer, doch auch hier kannst du den Nerv der Anderen treffen, indem du deinen Job als nützlich darstellst. Wofür dein Job gut ist, kannst du auf eine allgemeine Ebene heben. Dazu unten bei den Beispielen mehr.

 

Was nützt mir das?

Diese Fragen haben wir im Kopf – ob der Nutzen auf deinen Job zielt oder auf dich als Person. Wir laufen immer mit dem Gedanken im Kopf herum: Was habe ich davon?

Vielleicht bist du oder das was du tust für dein Gegenüber nicht immer nützlich – so ist das Leben. Doch oft triffst du auch jemanden, für den du genau der oder die Richtige bist. Und für diese gilt es, dich perfekt selbst zu präsentieren. Kontakte brauchen wir alle. Wenn nicht heute, dann ist das was du tust oder du selbst in ein paar Wochen interessant für mich. Und wenn ich mich dann noch an dich erinnere – weil du einen bleibenden Eindruck hinterlassen hast – Bestens!

 

 

Aber ich will mich gar nicht verkaufen!

Diesen Gedanken kannst du dir aus dem Kopf streichen. Du verkaufst dich so oder so. Du präsentierst dich. Immer. Du kannst dich nicht nicht präsentieren. In den Augen der Anderen ist das auf jeden Fall so, denn Menschen scannen dich immer. Ob wir das jetzt verkaufen, präsentieren, kennen lernen oder wie auch immer bezeichnen: Du stehst diese Momente im Fokus und wirst von Anderen beurteilt. Du verkaufst dich und deinen Job.

 

 

Den Elevator Pitch vorbereiten

Unbekannte Situationen machen uns oft Stress. Spontan eine gute Selbstpräsentation aus dem Ärmel zu zaubern, ist oft mit vielen „Ähmms“ verbunden. Unter Stress macht unser Gehirn nämlich oft eigenwillige Sachen und ist wenig strukturiert. Bereite deswegen einige Varianten deines Elevator Pitches vor.

Nachdem ich ein paar Varianten „auf Lager habe“ fühle ich mich in solchen Situationen viel sicherer und lande vor allem gut.

 

Infos über die (möglichen) Anderen sammeln

  • Auf wen könntest du treffen? (Alter, Beruf, Rolle, …)
  • Was sind deren Interessen?
  • Mit welchen Problemen schlagen sie sich rum?

 

Dein Steckbrief

  • Wer bist du? Was kannst du (was dein Gegenüber interessieren könnte)?
  • Deine Zahlen-Daten-Fakten: Abschlüsse, Erfahrungen, Arbeitsbereiche

 

Alles rund um deinen Job

  • Was genau ist dein Job/ deine Aufgabe/ deine Dienstleistung/ dein Produkt? Was machst du täglich?
  • An welchen Projekten/ Aufgaben arbeitest du aktuell?
  • Für welche Firma arbeitest du und wofür steht diese?
  • Welchen Nutzen hat deine Arbeit? Für wen (im Allgemeinen) oder für deinen potentiellen Gesprächspartner? Welche Vorteile bietest du (für deinen Gesprächspartner)? Ja, es geht nicht darum, wie toll du bist, sondern welchen Nutzen du bietest!
  • Welche Probleme löst du/deine Firma? Wessen Probleme?
  • Welche Wünsche erfüllst du? Für wen?
  • Was unterscheidet dich/ deine Firma von anderen (Worin bist du der Einzige, Erste, Beste?)

 

Für alle Fälle auch etwas Persönliches

  • Hobbys, Engagement, Familie
  • Hast du ein Motto?
  • Warum stehst du jeden Morgen auf? Was ist dein Motor? (Das interessiert Menschen auf jeden Fall, wenn du auf offene Ohren getroffen bist und wird vielleicht im späteren Austausch gefragt.)

 

Nicht was wir tun, sondern warum wir etwas tun, ist entscheidend für den Erfolg unserer Handlung und ebenfalls dafür, wie wir von der Außenwelt wahrgenommen werden. // Simon Sinek

 

Schon ein Ziel? Oder: Was soll am Ende dabei raus kommen?

Wenn du ein Ziel mit deiner Selbstpräsentation hast, dann mach dir vorher klar, wie du es erreichen kannst (z. B. neue geschäftliche Kontakte gewinnen).

 

 

Der Elevator Pitch ist keine Hörbuchfassung deines Lebenslaufes

Nachdem du wahrscheinlich viele Infos gesammelt hast, geht es nun an das Reduzieren und Verdichten. Dein Gegenüber will keine Hörbuchfassung deines Lebenslaufes hören. Ja der Bauchladen muss zu Hause bleiben. Projekte, in denen du als Praktikant gearbeitet hast sind manchmal auch schon kalter Kaffee. Spannender ist das Aktuelle, in denen deine Erfahrungen aus deinem Leben eingeflossen sind.

Was sind deine Schlüsselbegriffe? Filtere für dein Gegenüber oder den Kontext die wesentlichen Punkte heraus. Was interessiert Andere wirklich?

Keine Angst! Du wirst nicht als inkompetent wahrgenommen, wenn du nicht alle Stationen deiner Biografie ausführst. Weniger ist mehr. Kompetent gilt, wer sich auf das Wesentliche beschränken kann. (Alles andere kannst du im weiteren Kontakt auch immer noch auf den Tisch bringen und macht dich für die ersten Sekunden nicht weniger wert.)

 

 

Die Selbstpräsentation in eine Struktur bringen 

Jetzt bringen wir deine Gedanken und Infos in eine logische Reihenfolge, mit der du schnell auf den Punkt kommst und bei deinem Gesprächspartner ein „Aha“ auslöst.

 

Der Einstieg

Starte mit einem guten Motto, einer kraftvollen Frage oder einem bildhaften Vergleich, um den Anderen direkt zu fesseln. Trau dich und mache es anders als gewöhnlich. Vielleicht kannst du auch einen aktuellen Aufhänger nutzen (Veranstaltungstitel, Schlagzeilen). Oder du gibst ganz keck ein persönliches Statement ab. („Und was machen Sie so – beruflich?“ fragt die Business-Frau im Vorwerk-Werbespot schnippisch. Die Antwort: „Ich führe ein sehr erfolgreiches, kleines Familienunternehmen.“) 

 

Drei Möglichkeiten

Du bekommst jetzt drei Vorschläge für eine Struktur. Ja, es gibt noch mehr, doch mit diesen wirst du auskommen. Fühle dich frei zu kombinieren und deinen Elevator Pitch für dich geschmeidig und merkbar zu machen.

Ob du jetzt angestellt arbeitest, selbständig bist oder studierst… Die Strukturen passen für alle Arten, sind in den Details unterschiedlich. Selbständige können gut auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abzielen. Bei Angestellten liegt der Schwerpunkt eher auf dem „Was ich tue“ und Studenten heben das Ergebnis hervor.

 

Big-Five

  1. Wer bin ich?
  2. Was mache ich?
  3. Für wen mache ich das?
  4. Was nutzt das?
  5. Was ist das Ergebnis meines Jobs?

A)
Ich bin ein Nerd, der PCs sicherer macht. Ich bin Maik Müller von der Firma XY-Sicher und unsere Kunden sind vor allem Handwerksbetriebe, die wenig Zeit haben, sich um Software und Datensicherheit zu kümmern. Damit die Software nicht nur vor Hackerangriffen und Datenklau schützt, sondern auch einfach zu bedienen ist, führen wir aktuell Kundenbefragungen durch, damit Datensicherheit fast zu einem Kinderspiel wird. Wenn Sie das mehr interessiert, vielleicht auch für Ihre Firma, können Sie mich gern einmal anrufen. Hier ist meine Visitenkarte.

B)
Immer mehr Menschen kaufen Kleidung online, weil der Service in Kaufhäusern oft unterirdisch ist. Oft kennen die Verkäufer noch nicht einmal ihre Produkte. Wie wollen sie Kunden denn entsprechend beraten. `Da kann ich auch im Internet kaufen`, denken sich viele.
Ich bin Susann Schmidt und bin Personalerin im Kaufhaus Schön-Ausgestattet. Ich sorge dafür, dass unsere Kunden von Fachpersonal beraten werden und gern in echt bei uns shoppen. Damit die Kunden sich gut aufgehoben fühlen, organisiere ich auch die Fortbildungen für unsere Verkäufer. Von einer guten Beratung vor Ort profitiert nicht nur der Kunde, sondern auch der ganze Einzelhandel in unserer Stadt. Außerdem verhindert es das wilde Päckchen zurückschicken und der damit verbundene Frust, wie man das von online Käufen kennt.
Ich bin immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal, dass ein Herz für echte Kundenberatung hat. Hier ist meine Visitenkarte. Falls Sie jemanden kennen, der eine neue Arbeit sucht, geben Sie meine Kontaktdaten gern weiter.

 

Small-Three

  1. Wer bin ich?
  2. Was mache ich?
  3. Was nutzt das?

A)
Kennen Sie dieses Geräusch beim PC, wenn ein Virus erkannt wurde? Den meisten stehen dann Schweißperlen auf der Stirn. Ich bin Maik Müller von der Firma XY-Sicher und wir sorgen dafür, dass Sie dieses Geräusch erst gar nicht hören. Mein Job ist es, seit 10 Jahren Sicherheitssoftware für Handwerksbetriebe zu entwickeln. Mein Team und ich wollen, dass unsere Software nicht nur Schweißperlen verhindert, sondern dass diese auch leicht zu bedienen ist. Deswegen führe ich aktuell Interviews mit den Kunden durch, damit wir die Ergebnisse bei der Weiterentwicklung unserer Software berücksichtigen können. Welche Sicherheitssoftware benutzen Sie? Vielleicht können wir in Ihrer Firma auch Schweißperlen trocknen.

B)
Wenn Sie Schuhe kaufen wollen, wollen Sie nicht von der Verkäuferin aus der Kosmetikabteilung beraten werden. Ich bin Susann Schmidt und sorge im Kaufhaus Schön-Ausgestattet dafür, dass die richtigen Leute zur richtigen Zeit in der richtigen Abteilung stehen. Ich plane seit drei Jahren die Dienste der Fachverkäufer, denn erstklassige Kundenberatung steht für uns an erster Stelle. Damit unsere Mitarbeiter auch immer up-to-date sind, organisiere ich die hausinternen Fortbildungen. Dazu suche ich qualifizierte neue Mitarbeitende. Wenn Sie jemanden kennen, der eine neue Stelle in diesem Bereich sucht, können Sie gern meine Kontaktdaten weiterleiten.

 

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A – B – C – D

Ich bin … bei … und mache/für …, damit/um …

A)
Ich bin Maik Müller von der Firma XY-Sicher und entwickle Sicherheitssoftware für Handwerksbetriebe, um sie vor Hackerangriffen und Datenklau zu schützen.

B)
Ich bin Susann Schmidt und arbeite in der Personalabteilung vom Kaufhaus Schön-Ausgestattet. Ich erstelle Dienstpläne und organisiere Fortbildungen, damit unsere Kunden gut beraten werden.

 

Der Abschluss

In den Beispielen der ersten beiden Strukturen findest du gleich Ideen für einen Abschluss, bei dem es um das „Wie weiter?“ geht.

Der Elevator Pitch ist kein Monolog. Beobachte dein Gegenüber, während du sprichst. Was teilt er dir körpersprachlich mit? Große Augen und ein offener Mund, … dann hast du ins Schwarze getroffen. „Interessiert Sie das noch etwas genauer?“ Dann kannst du noch ausführlicher werden oder du bietest einen weiterführenden Kontakt an.

Menschen sprechen auch gern von sich selbst. Vielleicht will dein Gegenüber auch loswerden, was er oder sie so tut. Spiele also den Ball zurück: „Und Sie?“. Finde Gemeinsamkeiten und Anknüpfungspunkte für einen Smalltalk. Zeige Interesse am anderen.

Wenn du in Kontakt kommen willst, dann mache das auf jeden Fall deutlich und sage, wann und wie man dich erreichen kann oder du dich meldest.

 

Elevator Pitch: Und was machst du beruflich? GRAFIK

 

 

Fachjargon: Oh nee! Bilder: Oh jaa!

Berufsbezeichnungen und Tätigkeiten sind für Fachfremde nicht so leicht zu verstehen. Du hast nur wenige Sekunden Zeit. In dieser Zeit sollte dein Gesprächspartner nicht über Fachbegriffe nachdenken müssen. Mache es ihm so leicht wie möglich. Versteht deine Oma oder deine Nachbarin was du tust? Dann ist es gut. Erkläre deinen Job, wie bei der Sendung mit der Maus.

Maik Müller und Susann Schmidt machen sicher kompliziertere Dinge, als in ihrem Elevator Pitch beschrieben. Doch der Name der Software bzw. des Dienstplanprogrammes oder die genaue Berufsbezeichnung sagen nichts. Der Zuhörer muss das erst in seinem Kopf übersetzen. Und das dauert, so dass er den Rest nicht mehr richtig mitbekommt.

Ich erinnere mich gern an eine Kundin, die ganz komplizierte Dinge in der Chemieindustrie machte. Das verstand kein Mensch. Doch als sie sagte: „Ich forsche darüber, wie das Blau in die Jeans kommt und drin bleibt“, war es griffig. Mache es deinen Zuhörern leicht, dir zu folgen. Den Titel deines Jobs kannst du auch später in der richtigen Fachbezeichnung nennen plus die ganzen fachlichen Details.

Bist du unter Menschen deines Fachs, dann kann es natürlich etwas spezifischer und fachlicher sein.

Lass mit deinen Worten Bilder in den Köpfen deiner Zuhörer entstehen. Beschreibe deine Arbeit statt deine Tätigkeiten aufzuzählen. Lass gern auch Emotionen einfließen.

 

 

Variiere und Probiere

Arbeite an deinem Elevator Pitch, indem du ihn immer wieder sprichst. So findest du Ecken und Kanten, an denen du noch etwas feilen oder variieren kannst. Und du wirst sicherer.

Ob du das Ganze jetzt schriftlich ausformulierst oder nur in Stichworten hast – es muss zu dir passen.

Ich rate dir, mehrere Versionen zu erstellen und sie in verschiedenen Situationen auszuprobieren. Passe sie eventuell den Gegebenheiten und möglicherweise unterschiedlichen Gesprächspartnern an.

 

 

Die Schlüsselsätze für deinen knackigen und prägnanten Elevator Pitch

Bringe nur relevante Informationen.
Wecke Interesse und Neugier.
Stelle deinen Nutzen heraus.
Sprich einfach und verständlich.
Lass Bilder in den Köpfen des Anderen entstehen.
Führe einen Dialog.
Bereite den Elevator Pitch in ein paar Varianten vor.

 

 

Und jetzt

Schreibe mir deinen Elevator Pitch in die Kommentare oder schicke mir eine Email. So bekommst du schon mal erstes Feedback und kannst daran feilen.

 

 

Alles Liebe

Deine Bianca

Die Stärkenreporterin

 

 

Photo by Danny Kekspro on Unsplash

 

 

Bianca Grünert

Bianca Grünert

Die Stärkenreporterin

Ich arbeite mit Menschen, die vor Menschen sprechen wollen oder müssen - sei es in Meetings oder Seminaren, bei Bewerbungen oder Prüfungen bis hin zu Vorträgen auf größeren Veranstaltungen.

Mein Job ist es, sie für die entscheidenden Momente auf der Bühne stark zu machen, damit sie selbstbewusst und souverän Menschen für ihre Ideen, Produkte oder Meinungen gewinnen.

Mein Motto: Von innen leuchten. Nach außen strahlen.
Bianca Grünert