Elevator Pitch: Und was machst du beruflich?

„Und, was machen Sie so – beruflich?“ werden wir immer mal wieder gefragt. Was antwortest du? Wie stellst du dich vor? Antwortest du so: „Ähm, ja. Ich bin… und bin zuständig für… “ Also antwortest du mit Standardfloskeln oder wirfst mit deiner Berufsbezeichnung inklusive deiner Spezialisierungen und den vielen tricky Aufgaben, die dich täglich beschäftigen um dich? Und hat dein Gegenüber dann Fragezeichen im Gesicht oder einen ganz falschen Eindruck von dir?
Das ist ärgerlich. Vielleicht denkst du dir: ‚Mist. Beim nächsten Mal sollte ich das besser machen‘. Und das ist auch gut so. Denn nur mit einem schnittigen und knackigen Elevator Pitch triffst du bei deinem Gegenüber auf offene Ohren. Erfahre hier, wie du die Chance beim Schopf packen kannst und dein Gegenüber ein richtiges Bild von dir bekommt und neugierig wird.

Vergiss mir nicht den Halo-Effekt! / 021

Ist dir das auch schon mal passiert: Da hat dich jemand mit seiner Schönheit fast erschlagen und du dachtest ‚Mensch, wie ist der toll und schlau‘? (Manchmal entpuppen sich diese als Luftnummern.) Ja, so sind wir Menschen. Wir stecken Menschen in Schubladen, in denen gleich mehrere positive Eigenschaften stecken – oder negative. Die Psychologie nennt das Halo-Effekt. Wenn du bei Anderen in die sympathische – und damit intelligente, humorvolle, zielstrebige, … – Schublade geraten willst, dann solltest du den Halo-Effekt nicht vergessen und nutzen. Warum du auf Äußerlichkeiten bei dir selbst achten solltest, erfährst du in dieser Podcast-Folge. Du bekommst auch Tipps, wie du das Beste von dir aufs Parkett legst, überall da, wo du in den Blickpunkt gerätst (und das ist ganz oft). …damit du für die anderen stahlst.

Small Talk: Leicht ins Gespräch kommen …und wieder raus

Für Manche ist es eine unangenehme Vorstellung: Wir sind auf einer beruflichen oder privaten Veranstaltung und sagen uns gegenseitig ‚Hallo‘ und dann herrscht Schweigen. Auch wenn wir alle schon zig Tipps zum locker flockigen Small Talk und Gesprächseinstieg bekommen haben, manchmal sind wir so blockiert, dass alles, was uns in den Sinn kommt, zu banal oder manchmal auch zu dusselig erscheint. Wir kriegen den Mund einfach nicht auf. Was hindert uns, uns ganz entspannt auf einen Small Talk einzulassen? Und wie kannst du anders – durch deine Einstellung und Haltung – an die Sache herangehen, um leicht mit Fremden ins Gespräch zu kommen …und auch wieder raus?

Ein guter Draht zu deinen Zuhörern: Wie du ihn bekommst und hältst.

Mal ehrlich, wenn du keinen Draht zu deinen Zuhörern bekommst, dann ist doch jede Präsentation oder jeder Vortrag Mist. Wenn dein Publikum nicht mitgeht, dann strampelst du dir als Redner einen ab. Vielleicht schlägt dir am Ende etwas Sympathie entgegen und du bekommst ein zustimmendes Lächeln – vielleicht aber nur wegen dem nahenden Ende. Nun kann dich nicht jeder mögen und auch nicht jedes Thema wird dein Publikum begeistern. Trotzdem: Gib alles für einen guten Draht und frage dich schon in der Vorbereitung, wie du gut in Kontakt mit deinen Zuhörern kommst und diese bis zum Ende hältst.

Wie du schon am Anfang deiner Rede alle vom Hocker reißt.

Ob große oder kleine Bühne – ob eine Rede vor vielen Menschen oder eine Präsentation im Teammeeting … Souverän wirken und mit unseren Worten begeistern – das wollen wir alle. Und auch persönlich wollen wir glänzen. Doch wenn schon nach den ersten Worten die Luft raus ist, dann wird es schwer, die Zuhörer vom Hocker zu reißen. Und das liegt ganz allein an dir. Dein Thema hin oder her. Nur du selbst kannst mit dem Einstieg in deine Rede oder Präsentation Begeisterung entfachen – oder auch nicht.

Die Macht des Lächelns

Lächeln ist uns schon in die Wiege gelegt. Das muss uns niemand beibringen. Erstaunlich ist, dass Kinder etwa 300 Mal mehr am Tag lachen, als Erwachsene. Schade für uns Erwachsene. Denn es gibt viele gute Gründe zu lächeln.

Sichtbar sein… oder: Wie du Präsenz zeigst

Man hat es oder man hat es nicht? Ich behaupte, jeder kann Präsenz, Ausstrahlung, Charisma, Personality, … gewinnen. Wie man es auch nennt: Menschen, die das gewisse „Etwas“ haben, nehmen wir bewusster wahr. Sie bleiben uns im Gedächtnis. Sie ziehen uns in Ihren Bann. Wer präsent ist, wirkt. Und das hinterlässt Eindruck. Präsenz zeigen bedeutet: sich und seine Botschaft sichtbar machen. Es gibt viele Faktoren, die unsere Wirkung beeinflussen. Neben der inneren Haltung ist Körpersprache – das Außen – ein wesentlicher Aspekt.

Magic Moment: Der erste Eindruck entscheidet

Wir alle kennen das: Wir betreten einen Raum mit vielen fremden Menschen und hundert Augen sind plötzlich auf uns gerichtet. Wir werden von oben bis unten gescannt. In Windeseile fällen die anderen ein Urteil über uns – positiv oder negativ. Es ist wie ein Magic Moment. Dabei haben wir noch gar nichts gesagt. Es ist die Körpersprache, die zählt – besonders beim Kennenlernen.
Doch wie macht man es nun? Wie können Sie beim ersten Eindruck glänzen – im Magic Moment sprichwörtlich „gut dastehen“? Was öffnet Ihren Türen und Herzen? Schauen wir mal genauer hin.

1