Umgang mit Kritik: Wie du dir ein dickes Fell zulegst/ 025

Kritik trifft uns oft wie ein Schlag ins Gesicht. Vor allem, wenn sie unfair ist. Und dann rumort es in uns und wir sind geneigt zurückzuschlagen oder uns zu rechtfertigen. Doch STOPP! Leg dir ein dickes Fell um, das dich bei destruktiver Kritik unempfindlicher macht und negative Gefühle auf Abstand hält. Das klingt jetzt leicht, doch wie bekommst du ein dickes Fell? In dieser Podcastfolge erfährst du mehr über die Teile, aus denen du dir ein dickes Fell zusammensetzen kannst. Du bekommst konkrete Tipps, wie du bei unfairen Angriffen reagieren kannst und wie du Trollen und Bösewichten den Wind aus den Segeln nimmst.

Wie du mit Lampenfieber die Bühne eroberst

Zoom! Alle Augen richten sich auf dich. Du stehst im Mittelpunkt. Schon beim Gedanken daran rast dein Herz? Mit Lampenfieber bist du nicht allein. Angst vor Präsentationen, öffentlichen Auftritten, wichtigen Gesprächen oder Prüfungsangst zählen zu den Ängsten, unter denen wir am meisten leiden.

Dabei kann ein gesundes Maß an Aufregung begeisternd wirken – auf dich und die Anderen. Doch wenn die Aufregung in Angst umschlägt, dann hilft kein tiefes Durchatmen und gut zureden mehr. Dein Lampenfieber steht dir im Weg – deine Leistungsfähigkeit leidet. Doch was kannst du tun, damit du das Lampenfieber beherrschst und nicht das Lampenfieber dich?

Warum Körpersprache automatisch ist

Weisst du, was du Präsentationen alles mit deinen Händen machst oder wie sich dein Gesicht in Gesprächen manchmal verzieht? Wahrscheinlich nicht. Denn Körpersprache läuft zu einem großen Teil automatisch ab – ist uns nicht bewusst. Und Körpersprache ist verdammt schnell – schneller als wir sie bemerken. Sie plaudert ungefiltert aus, was uns gerade bewegt. Stimmen wir unserem Gegenüber zu oder finden wir sein Argument unmöglich? Freuen wir uns über das Gesagte oder macht es uns Angst? Noch bevor wir bewusst darüber nachdenken, spricht unser Körper die Antwort aus – mal mehr, mal weniger laut und deutlich. Doch was sagt unser Körper alles und vor allem warum? …und wie soll ich dann Körpersprache trainieren, wenn sie einfach so passiert?

Die Schatzkarte fürs Selbstbewusstsein

Es gibt diese Tage, an denen einfach nichts gelingen will. Dann geraten wir schnell in eine negative Gedankenspirale. Das, was andere an uns schätzen oder was wir gut können, fällt uns nicht ein. Der Scheinwerfer ist auf den miesen Tag gerichtet. Das Selbstbewusstsein ist im Keller. Für eine Schatzsuche da unten fehlt das Licht und Energie.
Warum also für solche Tage nicht eine Schatzkarte parat haben?
…und wenn dann wieder einer dieser Tage kommt, brauchen Sie erst gar nicht im Gedanken-Keller kramen. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Schatzkarte und stärken Sie so Ihre Stärken. Tanken Sie eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein.

Das ist mein Tanzbereich… oder: Wieviel Raum braucht der Mensch?

Jemandem auf die Pelle rücken. Sich jemanden vom Leib halten. Viele Redensarten beziehen sich auf den persönlichen Raum um uns herum. Und wie sagte Johnny zu Baby in Dirty Dancing? „Das hier ist mein Tanzbereich und das hier ist dein Tanzbereich!“ Auch wenn es im Zwischenmenschlichen nicht immer ums Tanzen geht, es ist uns meist nicht recht, wenn uns jemand zu nahe kommt. Denn wir haben (unsichtbare) Grenzen. Auch wenn wir sie nicht sprachlich äußern – unser Körper plaudert deutlich. Wir brauchen eigentlich nur die Körpersprache des Gegenübers wahrnehmen. Aber was ist der persönliche Raum überhaupt? Welche ungeschriebenen Gesetze gelten im Spiel zwischen Nähe und Distanz? Schauen wir zunächst einmal darauf, warum wir so extrem reagieren, wenn uns jemand zu sehr auf den Leib rückt?

Die Macht des Lächelns

Lächeln ist uns schon in die Wiege gelegt. Das muss uns niemand beibringen. Erstaunlich ist, dass Kinder etwa 300 Mal mehr am Tag lachen, als Erwachsene. Schade für uns Erwachsene. Denn es gibt viele gute Gründe zu lächeln.

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