Immer die richtigen Worte parat

Manchmal gibt es Situationen, in denen uns nichts „Schlaues“ einfällt. Sei es auf dem Papier, wenn wir zum Beispiel eine Präsentation vorbereiten oder eine Hausarbeit schreiben wollen. Oder auch in Begegnungen mit anderen fehlen uns manchmal sprichwörtlich die Worte. Dabei kommt es oft darauf an, wortgewandt und schlagfertig zu sein. Die meisten sind zwar nicht auf den Mund gefallen, doch irgendwie scheint die Verbindung in unserem Hirn zur Sprache manchmal abgeschnitten. Ich zeige dir hier ein paar einfache Übungen, mit denen dir nie wieder die Worte fehlen.

Eine Stegreifrede aus dem Ärmel schütteln

Sicher kennst du das: Du bist auf einer Veranstaltung, freust dich, mit Bekannten zu quatschen. Da bittet dich jemand, spontan ein paar Worte an die Gäste zu richten. Oder du bist in einem Meeting und dein Chef bittet dich, ein paar Worte zu einem bestimmten Thema zu sagen. Oh verdammt, eine Stegreifrede! Schon bei dem Gedanken daran, bekommen die meisten ganz großes Flattern, Schnappatmung und Schweißausbrüche. Doch keine Panik! Sicher ist eine Stegreifrede nicht jedermanns Sache, aber auch kein Hexenwerk. Hier kommen ein paar Tipps.

Setze die Brille deiner Zuhörer auf

Wenn wir etwas präsentieren, wollen wir vor allem eines: Menschen gewinnen und von unserer Botschaft überzeugen! Klasse, wenn wir von unserer Idee überzeugt sind und allen davon erzählen möchten. Perfekt, wenn wir ein Thema gefunden haben und es in die Welt „tragen“ möchten. Doch was ist mit den Zuhörern? Was dich begeistert, muss nicht genauso bei deinem Publikum zünden. Wie kannst du also ihre Begeisterung wecken? Ganz einfach: Wechsele bereits in deiner Vorbereitung die Perspektive und setze dir die Brille deiner Zuhörer auf.

Reden gekonnt beenden – Oder: Der letzte Eindruck bleibt

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich enden viele Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? Dabei wollen wir doch den besten Eindruck hinterlassen. Gerade am Ende einer Rede kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nachklingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen oder persönlich auf dich aufmerksam machen. Also: Was solltest du also vermeiden? Und wie kannst du den besten Eindruck hinterlassen?

Wie du schon am Anfang deiner Rede alle vom Hocker reißt.

Ob große oder kleine Bühne – ob eine Rede vor vielen Menschen oder eine Präsentation im Teammeeting … Souverän wirken und mit unseren Worten begeistern – das wollen wir alle. Und auch persönlich wollen wir glänzen. Doch wenn schon nach den ersten Worten die Luft raus ist, dann wird es schwer, die Zuhörer vom Hocker zu reißen. Und das liegt ganz allein an dir. Dein Thema hin oder her. Nur du selbst kannst mit dem Einstieg in deine Rede oder Präsentation Begeisterung entfachen – oder auch nicht.