Vergiss mir nicht den Halo-Effekt!

Ist dir das auch schon mal passiert: Da hat dich jemand mit seiner Schönheit fast erschlagen und du dachtest ‚Mensch, wie ist der toll und schlau‘? (Manchmal entpuppen sich diese als Luftnummern.) Ja, so sind wir Menschen. Wir stecken Menschen in Schubladen, in denen gleich mehrere positive Eigenschaften stecken – oder negative. Die Psychologie nennt das Halo-Effekt. Wenn du bei Anderen in die sympathische – und damit intelligente, humorvolle, zielstrebige, … – Schublade geraten willst, dann solltest du den Halo-Effekt nicht vergessen und nutzen. Warum du auf Äußerlichkeiten bei dir selbst achten solltest, erfährst du in dieser Podcast-Folge. Du bekommst auch Tipps, wie du das Beste von dir aufs Parkett legst, überall da, wo du in den Blickpunkt gerätst (und das ist ganz oft). …damit du für die anderen stahlst.

PowerPoint ist nur eine Datei – nicht deine Präsentation

Morgens halb zehn in Deutschland. Das Licht geht aus – der Beamer an. Es folgt eine Präsentation. Oft eine, in der nur die Folien mit dir sprechen. Oft sind es auch noch Folien mit viel Text oder hübschen kleinen animierten Bildchen. Doch die können dich weder begeistern noch überzeugen. Du weißt sicher, was ich meine… Und ja, es geht auch anders – sogar mit PowerPoint. Doch nur, wenn du PowerPoint als Hilfsmittel einsetzt und dir nicht die Show von einer Datei stehlen lässt.

Drei Schlüssel für mehr Selbstbewusstsein und Ausstrahlung.

Lassen wir uns mal von den Schmetterlingen helfen: Freude, Leichtigkeit, Wandlung.
Kennst du Menschen, die strahlen von innen heraus? Und wenn sie in einen Raum kommen, wird es heller?
Wünschen wir uns nicht alle solch eine Ausstrahlung; eine Wirkung von der andere begeistert sind und die uns selbstbewusst und stark erscheinen lässt?
Das, was uns zum Leuchten bringt, ist ein starkes und förderliches Selbstbewusstsein. Und hier können wir den Schmetterlingen lernen. Schmetterlinge stehen für Freude, Leichtigkeit und Transformation – Zutaten, die deine Wirkung stärken, weil sie aus dir selbst kommen.

Selbstbild und Fremdbild: Wie wirke ich eigentlich? Ach. Echt. So.

„Du wirkst so souverän.“ kommentierte jemand eines meiner Videos. Puh. Bin ich gar nicht. Wahrscheinlich hast du so etwas auch schon mal erlebt: Gefühlt hast du dich schwach, aber auf andere hast du ganz stark gewirkt.
Selbstbild und Fremdbild sind oft zwei Paar Schuhe. In dem, wie dich andere sehen, steckt so viel Potential für dein Selbstbewusstsein und dein Weiterkommen. Erfahre, wie du Rückmeldungen anderer bekommst und nutzen kannst, um dich wie die beste Version von dir zu fühlen und zu sein. …und welche Fehler du vermeiden solltest.