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Im BLOG der Stärkenreporterin erfährst du mehr über Selbstbewusstsein, Präsentieren, Reden, Auftreten und Wirkung. Der BLOG ist für alle, die selbstbewusst auftreten, erfolgreich präsentieren und kompetent wirken wollen. | Bianca Grünert | Die Stärkenreporterin | Köln

Reden gekonnt beenden – Oder: Der letzte Eindruck bleibt

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich enden viele Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? Dabei wollen wir doch den besten Eindruck hinterlassen. Gerade am Ende einer Rede kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nachklingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen oder persönlich auf dich aufmerksam machen. Also: Was solltest du also vermeiden? Und wie kannst du den besten Eindruck hinterlassen?

Wie du schon am Anfang deiner Rede alle vom Hocker reißt.

Ob große oder kleine Bühne – ob eine Rede vor vielen Menschen oder eine Präsentation im Teammeeting … Souverän wirken und mit unseren Worten begeistern – das wollen wir alle. Und auch persönlich wollen wir glänzen. Doch wenn schon nach den ersten Worten die Luft raus ist, dann wird es schwer, die Zuhörer vom Hocker zu reißen. Und das liegt ganz allein an dir. Dein Thema hin oder her. Nur du selbst kannst mit dem Einstieg in deine Rede oder Präsentation Begeisterung entfachen – oder auch nicht.

Wohin mit den Händen?

Wohin nur mit den Händen? Es gibt so viele Möglichkeiten. Hände falten, verschränken oder baumeln lassen. Hände hinter den Rücken oder in die Hosentaschen. Aber: Was wirkt gestellt oder unfreundlich? Wie wirkt man sympathisch und selbstbewusst? Für eine optimale Haltung der Arme gibt es keine allgemeine Antwort. Zudem machen unsere Hände meistens sowieso was sie wollen. Aber wenn du dir dass bewusst machst, kannst du mit etwas Kosmetik deine Hände zu einem Helfer einer positiven und souveränen Ausstrahlung machen.

Die tägliche „Ich-bin-stolz-Portion“

Was wirst du heute tun, worauf du am Abend stolz bist?
Oft treffe ich Menschen, die ihre alltäglichen DO`s klein reden. „Ist doch nichts besonders.“ „Ich mache nur meinen Job.“ Warum können wir uns nur selten auf die Schulter klopfen? Dabei nährt sich unser Selbstbewusstsein von unseren alltäglichen Highlights. Wir müssen dabei nicht vor der ganzen Welt prahlen und uns brüsten. Allein durch unsere Körpersprache stahlen wir Stolz aus und wirken viel souveräner.
Also: Gib deinem Selbstbewusstsein täglich etwas Futter mit dem „Ich-bin-stolz-Gefühl“.

Warum Feedback wie ein gutes Essen ist

Wir lechzen nach Rückmeldung – positiv wie auch negativ; beruflich und privat. Doch wir wollen es geschmackvoll serviert bekommen und so, dass wir es gut verdauen können. Feedback sollte nicht nur Nahrung sein, sondern wie ein gutes Essen. Aber wie lässt es sich am besten zubereiten? Dafür habe ich ein Rezept für Sie – das BeAuTi *plus-Feedbackmenü.

Die Schatzkarte fürs Selbstbewusstsein

Es gibt diese Tage, an denen einfach nichts gelingen will. Dann geraten wir schnell in eine negative Gedankenspirale. Das, was andere an uns schätzen oder was wir gut können, fällt uns nicht ein. Der Scheinwerfer ist auf den miesen Tag gerichtet. Das Selbstbewusstsein ist im Keller. Für eine Schatzsuche da unten fehlt das Licht und Energie.
Warum also für solche Tage nicht eine Schatzkarte parat haben?
…und wenn dann wieder einer dieser Tage kommt, brauchen Sie erst gar nicht im Gedanken-Keller kramen. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Schatzkarte und stärken Sie so Ihre Stärken. Tanken Sie eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein.

Sich in die Augen schauen

Ein fester und offener Blickkontakt, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, um Kontakte aufzubauen, zu pflegen oder in Gesprächen seinen Standpunkt klar darzustellen. Blickkontakt halten zu können, zeugt von Selbstbewusstsein und Kompetenz. Es fällt vielen schwer diesen stetig zu halten, ohne das die Augen wegwandern.
Im Trainingslager erfahren Sie, wie Sie einen festen Blickkontakt trainieren können.

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Was ein Blick jeweils bedeutet, ist ganz unterschiedlich und hängt von der Intensität und Dauer ab. Wer, wen, wie lange und wie oft anschaut, hinterlässt eine ganz unterschiedliche Wirkung. Schauen wir also mal etwas genauer hin.

Die Macht des Lächelns

Lächeln ist uns schon in die Wiege gelegt. Das muss uns niemand beibringen. Erstaunlich ist, dass Kinder etwa 300 Mal mehr am Tag lachen, als Erwachsene. Schade für uns Erwachsene. Denn es gibt viele gute Gründe zu lächeln.