Das mit dem Publikum geht wie in der Liebe

Das Publikum für sich zu gewinnen ist nicht leicht. Es bei sich zu behalten, ist noch schwerer. Nutze das, was viele Paare bis zur Goldenen Hochzeit glücklich sein lässt: Zuneigung, Verletzlichkeit und Hingabe. Diese drei Prinzipien kannst du auch in deinen Präsentationen nutzen, damit deine Zuhörer sich in dich verlieben und während deines Vortrages auch nicht fremdgehen. In dieser Podcastfolge erfährst du, wie du mit Liebe präsentierst und die Liebe zu dir zurückkommt. Du bekommst Tipps, wie du deine Zuneigung zeigen und Begeisterung versprühen kannst. Und du erfährst, warum du dich verletzlich zeigen solltest.

Sag doch auch mal was dazu (auch wenn du schüchtern bist)!

„Sagen Sie doch auch mal was dazu!“ Fast 50 Prozent rutscht dabei das Herz in die Hose – den schüchternen Menschen. Nicht, dass sie nichts zu sagen hätten. ‚Was, wenn ich jetzt etwas Blödes sage?‘ oder ‚Ist das überhaupt interessant genug?‘ Die Gedanken kreisen und kreisen und stressen. Schüchternen Menschen helfen keine Tschakka-Selbstbewusstseins-Tipps. Doch indem sie sich auf den Moment fokussieren, kommen sie aus ihrem Gedankenkarussell, werden unverkrampfter und sind weniger sprachlos. Wie das genau gehen kann, darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Außerdem schaue ich ein bisschen in die Köpfe schüchternen Menschen und mache ihnen Mut. Auch die Anderen 50 Prozent bekommen Tipps, wie sie mit Schüchternen umgehen können, damit sie nicht noch tiefer unter den Tisch rutschen.

Vergiss mir nicht den Halo-Effekt!

Ist dir das auch schon mal passiert: Da hat dich jemand mit seiner Schönheit fast erschlagen und du dachtest ‚Mensch, wie ist der toll und schlau‘? (Manchmal entpuppen sich diese als Luftnummern.) Ja, so sind wir Menschen. Wir stecken Menschen in Schubladen, in denen gleich mehrere positive Eigenschaften stecken – oder negative. Die Psychologie nennt das Halo-Effekt. Wenn du bei Anderen in die sympathische – und damit intelligente, humorvolle, zielstrebige, … – Schublade geraten willst, dann solltest du den Halo-Effekt nicht vergessen und nutzen. Warum du auf Äußerlichkeiten bei dir selbst achten solltest, erfährst du in dieser Podcast-Folge. Du bekommst auch Tipps, wie du das Beste von dir aufs Parkett legst, überall da, wo du in den Blickpunkt gerätst (und das ist ganz oft). …damit du für die anderen stahlst.

Kann ich improvisieren? Du kannst! – Ein Interview mit Dr. Ben Hartwig.

„Improvisationstheater ist kondensiertes Leben“ sagt Dr. Ben Hartwig (Wissenschaftler, Schauspieler und Trainer). Improvisieren ist auch ein gutes Training für einen entspannten Umgang mit dem Unvorbereitet sein. Denn dass, was wir nicht vorhersehen können, macht uns oft Angst und blockiert uns im schlimmsten Fall. Keine guten Voraussetzungen, um in einer Präsentation oder Auftrittssituation selbstbewusst zu wirken. Mit Ben spreche ich in dieser Folge darüber, wieso Improtheater dem Leben so ähnlich ist und wie du deine Haltung – egal ob auf der Bühne oder allgemein im Alltag – positiv beeinflussen kannst. Es geht ums Scheitern, Stress, Angriff, Flucht, Blockaden, … und noch viel mehr. Ob du improvisieren kannst? Du kannst! Dazu bekommst du auch Übungen, die du gut in deinen Alltag integrieren kannst und die jede Menge Spaß machen.

Als Redner hast du nicht nur Freunde

Was machst du, wenn du völlig begeistert redest, in dein Publikum schaust und plötzlich… Du entdeckst ein grimmiges Gesicht. Bei vielen geht dann das Kopfkino los: ‚Mag der mich nicht?‘ ‚Habe ich was Blödes gesagt?‘ oder oder. Das kann einen beim Vortrag ganz schön aus dem Konzept bringen. Dabei muss es gar nichts mit dir zu tun haben. Andere Menschen habe andere Erwartungen – an dich, an dein Thema, an deinen Präsentationsstil. Oder sie haben eigentlich etwas Besseres vor. Da kannst du manchmal einfach nichts machen. Doch du kannst lernen, damit souverän umzugehen und im Vorfeld einige Dinge zu bedenken. Was das ist und wie du mit grimmigen und unaufmerksamen Zuhörern umgehen kannst, erfährst du in dieser Podcastfolge.